Einbruchsschutz

Mechanische und Elektronische Absicherung

Einen guten Einbruchsschutz erreicht man durch ein gut abgestimmtes Zusammenwirken von mechanischer und elektronischer Sicherungstechnik.

Die Elektronik löst dann bereits den Alarm aus, bevor der Täter in das Haus eindringen kann. Täter geben in der Regel nach fünf Minuten auf, wenn sie an der Sicherungstechnik scheitern. Durch den mechanischen Widerstand und die gleichzeitige Alarmierung können Sie den Einbruch verhindern.

Zusatzverriegelungen setzen einem Täter mechanischen Widerstand entgegen und die Elektronik meldet gleichzeitig den Einbruchsversuch.

Die mechanische Einbruchssicherung

Die mechanische Absicherung aller zu öffnenden Bereiche eines Hauses sind der wichtigste Faktor.

Einem Einbrecher sollte man nicht die Möglichkeit geben mit einem größerem Schraubendreher in 30 Sekunden durch Aushebeln ein Fenster oder eine Balkontüre aufzubrechen.

Sicherungen bei Fenstern, Balkontüren, Terrassentüren:

  1. Fensterbeschläge mit Pilzkopfzapfen.
  2. Alarm Fenstergriffe.
  3. Zusatzverriegelungen
  4. Durchbruchhemmende Verglasung.

Sicherungen bei Hauseingangstüren:

  1. Zusatzschloss mit einem Sperrbügel erhöht den Sicherheitswert einer Tür.
  2. Hauseingangstüren mit einem Balkenriegel in passender Ausführung absichern.
  3. Der Schutz von Türen mit schwachen Einbohrbändern durch Bändersicherungen.
  4. Sicherheitsbeschlag mit Mehrfachverriegelung.

Sicherungen bei Kellertüren, Kellerschächten, Garagentüren:

  1. Kellertüren mit einem Stangenriegelbeschlag und Bändersicherung versehen.
  2. Kellerschächte mit Gitter und Aushebesicherung.
  3. Garagentore mit Knauf und Schließzylinder mittig brauchen seitliche Zusatzschlösser.
  4. Elektrische Garagentore mit einer automatischen Torverriegelung in der Antriebsschiene austatten.

Laut Statistik gibt es wieder einen Aufwärtstrend bei Einbrüchen in Österreich und Deutschland

Einbruchswerkzeug

Einbruchmeldeanlagen

Infraschall Alarmanlagen…

Die Alarmzentrale mit dem Dual-Hermetik-System wird von Experten als drittes und hoch-innovatives Techniksystem im Markt gesehen, neben den bekannten traditionellen Einbruchmeldeanlagen auf funk- und kabelgesteuerter Basis. Kabelalarmanlagen…

Verdrahtete Alarmsysteme werden vorzugsweise in der Rohbauphase eingesetzt, denn dann sind die Kabel problemlos zu installieren. Laufende Wartungskosten fallen niedriger aus, da keine Batterien getauscht werden müssen. Entsprechende Melder und Sensoren erkennen Gas, Feuer und Rauch.

Drahtlose Alarmanlagen…

Kein Schmutz, keine Stemmarbeiten und die schnelle Installation sprechen für den Einsatz einer Funkalarmanlage. Hybridalarm mit Funk und Draht… Ein durchdachtes Sicherheitskonzept mit einem umfassenden und flexiblen System sind Hybrid­Alarmanlagen, die mit drahtgebundenen Meldern und Funkkomponenten arbeiten. Ein System, das man jederzeit problemlos erweitern kann.

 

Sicherheit durch Licht und eine Türkamera…

Eingangsbereiche sollten immer beleuchtet sein und die Installation einer Türkamera schreckt Einbrecher zusätzlich ab.

Sicherheit durch Kameraüberwachung…

Ob die Überwachunskamera eine Attrappe oder echt ist, eine abschreckende Wirkung hat sie allemal.

Durch Freilandüberwachungssysteme werden Einbrecher bereits beim Betreten Ihres Grundstückes erkannt. So können Gegenmaßnahmen schnell eingeleitet werden, bevor der Täter Zugang zu Ihrem Haus findet.

Eine Freilandüberwachung kann eine Ergänzung zur Haussicherung sein.

Zur Sicherung von Gartenhäusern, Garagen und Geräten sind Freilandsensoren eine sehr gute Lösung. Versteckt installierte Sensoren sind eine vorzeitige Warnung für Sie.

Eine weitere Website unseres Vereines ist www.einbruchsabwehr.at